"ENDLICH MAL WAS LOS HIER.
WURDE AUCH LANGSAM ZEIT!"
Günther

Wer ist eigentlich Günther?
Vorweg ein wenig Grundsätzliches: Günther ist Ende fünfzig und schwer zu begeistern. Er schaut erstmal kritisch auf die Dinge. Neue Ideen? Da ist er skeptisch. Veränderungen? Da fragt er lieber zweimal nach. Und trotzdem hat er das Herz am rechten Fleck.
Günther ist – wie sein Kumpel Ditsche aus dem Fernsehen – erstmal immer dagegen. Er meckert gern, weiß vieles besser und beobachtet seine Umwelt mit einer gesunden Portion Skepsis. Gleichzeitig interessiert ihn, was vor seiner Haustür passiert. Und wenn ihn etwas überzeugt, packt er auch selbst mit an.
Kommt euch bekannt vor?
Okay, es stimmt: Günther ist eine Kunstfigur. Ein liebenswertes Klischee. Aber eines, das ein Stück Wirklichkeit widerspiegelt.
Günther steht für viele Menschen im Altenburger Land. Für die Nachbarin. Den Vereinsvorsitzenden. Den Rentner auf der Parkbank. Die Verkäuferin. Den Handwerker. Die junge Familie. Für Menschen, die ihre Region lieben, hinterfragen und mitgestalten wollen.
Mit einer guten Portion Selbstironie steht Günther für etwas, das heute wichtiger denn je ist:
Nicht nur meckern. Verstehen.
Nicht nur urteilen. Zuhören.
Nicht nur zuschauen. Mitreden und mitgestalten.



Günther ist das Bürgermagazin für Altenburg und das Altenburger Land.
Wir zeigen, was in unserer Region passiert und was die Menschen bewegt.
Dabei geht es nicht nur um Nachrichten. Es geht um die Fragen, die unseren Alltag prägen. Um Entwicklungen, die unsere Städte und Dörfer verändern. Um Menschen, Ideen, Herausforderungen und Chancen.
Wir machen komplexe Themen verständlich, geben unterschiedlichen Perspektiven Raum und greifen Anliegen auf, die Menschen beschäftigen. Wir wollen Orientierung schaffen, Diskussionen ermöglichen und sichtbar machen, was unsere Region bewegt.
Günther versteht sich als Plattform für eine lebendige lokale Öffentlichkeit. Für Menschen, die ihre Region verstehen, hinterfragen und mitgestalten wollen.
Wir glauben, dass eine starke Region Menschen braucht, die informiert sind, ihre Anliegen einbringen können und miteinander im Gespräch bleiben.
Deshalb erzählen wir Geschichten aus dem Altenburger Land. Wir erklären Zusammenhänge. Wir hören zu. Und wir zeigen, wo Menschen Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten.
Nicht von oben herab.
Sondern auf Augenhöhe.
Schön, dass ihr da seid.
Die Redaktion

