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Was hält uns eigentlich zusammen?

vor 3 Stunden
9 Min. Lesezeit

Über Heimat, die Kraft der Kultur und Menschen, die im Altenburger Land Gemeinschaft möglich machen.


Heimat. Ein Wort, bei dem vermutlich jeder sofort ein Bild im Kopf hat. Vielleicht die Straße, in der man aufgewachsen ist. Ein vertrauter Dialekt, der Geruch von frisch gemähtem Gras oder der Geschmack eines Essens, das es früher bei den Großeltern gab. Vielleicht sind es aber auch die Menschen, mit denen man sich verbunden fühlt. Oder ein Ort, an dem man zum ersten Mal das Gefühl hatte, wirklich dazuzugehören.


Heimat kann vieles sein. Und sie ist längst nicht für alle Menschen dasselbe. Was aber macht einen Ort zur Heimat? Was braucht es, damit Menschen sich zugehörig fühlen? Und welche Rolle spielen dabei Kunst und Kultur?


Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Kulturkonferenz Altenburger Land am 25. und 26. September 2026. Unter dem Motto „Heimat gemeinsam gestalten – Kunst und Kultur als Kraft für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ kamen Menschen aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft zusammen. Nicht nur, um über Kultur zu sprechen, sondern auch darüber, wie wir künftig miteinander leben wollen.


Altenburger Tisch im Landschaftssaal, Foto: Jens Paul Taubert
Altenburger Tisch im Landschaftssaal, Foto: Jens Paul Taubert

Heimat kann man fühlen. Aber kann man sie erklären?

Dass Heimat weit mehr ist als ein geografischer Ort, machte Bernhard Stengele deutlich. Der ehemalige Thüringer Umweltminister und frühere Schauspieldirektor am Theater Altenburg-Gera eröffnete die Konferenz bereits am Freitagabend mit einer Lesung aus Ferdinand von Schirachs „Alexander“ und einem Gespräch über Demokratie, Gerechtigkeit und unser Zusammenleben.

Am folgenden Tag beschäftigte er sich in seinem Impuls „Heimat und Horizonte“ mit der emotionalen Kraft von Heimat. Dabei ging es auch um widersprüchliche Gefühle. Menschen können ihre Herkunft lieben und gleichzeitig gute Gründe haben, sie zu verlassen. Sie können sich einem Ort tief verbunden fühlen, obwohl sie dort Ausgrenzung erlebt haben. Und sie können nach vielen Jahren zurückkehren und plötzlich feststellen, wie sehr ein Dialekt, eine Landschaft oder eine vertraute Stimme sie berührt.

Heimat ist eben nicht immer nur schön. Sie kann Geborgenheit bedeuten, aber auch Enge. Vertrautheit und gleichzeitig das Gefühl, nicht dazuzugehören. Und sie verändert sich. Nicht nur durch neue Gebäude, andere Geschäfte oder Menschen, die kommen und gehen. Sondern auch dadurch, wie wir miteinander umgehen und welche Vorstellungen wir vom Zusammenleben haben.

Vielleicht ist Heimat deshalb weniger etwas, das man einfach besitzt, sondern etwas, das Menschen miteinander herstellen.


Was nehmen Menschen mit, wenn sie ihre Heimat verlassen müssen?

Eine ganz andere Perspektive eröffnete Suzan Amini mit der Graphic Novel Ahmadjan und der Wiedehopf. Sie erzählte die Geschichte ihres Vaters Ahmadjan Amini, dessen Lebensweg von Afghanistan nach Hamburg führte. Nach der Machtübernahme der Taliban im August 2021 entstand innerhalb der Familie die Idee, seine Geschichte künstlerisch festzuhalten.

Dabei sollte es nicht ausschließlich um Flucht, Verlust und Exil gehen. Sondern auch um ein Afghanistan, das in der öffentlichen Wahrnehmung häufig zu kurz kommt: ein Land mit einer reichen Kulturgeschichte, mit Kunst, Literatur, Musik und jahrhundertealten Erzähltraditionen.

Denn Menschen verlieren nicht einfach ihre Geschichte, wenn sie ihre Heimat verlassen. Sie nehmen Erinnerungen, Erfahrungen, Traditionen und kulturelles Wissen mit.

Die Graphic Novel erzählt deshalb nicht nur von einem persönlichen Lebensweg. Sie stellt auch die Frage, welchen Platz diese Geschichten in einer neuen Heimat bekommen.

Ein Gedanke, der weit über die Erfahrungen von Flucht und Migration hinausreicht. Schließlich verändert sich jede Region durch die Menschen, die dort leben, weggehen, zurückkehren oder neu hinzukommen.

Wer Heimat ausschließlich über Herkunft definiert, übersieht schnell diejenigen, die längst Teil des gemeinsamen Lebens geworden sind.


Die unsichtbare Arbeit hinter der Gemeinschaft

Wenn über Kultur gesprochen wird, denken viele zunächst an Theater, Museen, Konzerte oder Ausstellungen. Doch Kultur findet auch dort statt, wo Menschen gemeinsam singen, Kuchen backen, alte Handwerkstechniken weitergeben oder einen Dorftreff organisieren.

Mit genau dieser oft übersehenen Seite der Kulturarbeit beschäftigt sich die Kulturwissenschaftlerin Lisa Voigt.

In ihrem Vortrag „We do Care – Wie Fürsorge freiwillige Kulturarbeit prägt“ lenkte sie den Blick auf Tätigkeiten, die in Vereinen und Initiativen ganz selbstverständlich dazugehören und trotzdem selten als eigentliche Kulturarbeit wahrgenommen werden.

Wer ruft die älteren Vereinsmitglieder an und organisiert einen Fahrdienst? Wer bereitet den Raum vor, kümmert sich um Getränke oder sorgt dafür, dass neue Gäste sich willkommen fühlen? Wer hört zu, wenn jemand Sorgen hat, und hält die Verbindung zu Menschen, die sonst vielleicht kaum noch Kontakte hätten? All das ist Arbeit. Und all das trägt dazu bei, dass aus einem Veranstaltungsort ein Ort der Gemeinschaft wird.

Ein Beispiel aus ihrer Forschung war ein regelmäßig stattfindendes Sing-Café, das für viele ältere Menschen zu einem wichtigen Bestandteil ihres Alltags geworden ist. Hinter den gemeinsamen Nachmittagen steckt weit mehr als ein bisschen Kaffee, Kuchen und Musik. Es sind persönliche Beziehungen, Aufmerksamkeit und praktische Unterstützung, die dafür sorgen, dass Menschen teilnehmen können. In der Wissenschaft spricht man von Care-Arbeit, also Fürsorgearbeit. Ein Begriff, der oft mit Pflege und Familie verbunden wird, aber auch in der Kulturarbeit eine wichtige Rolle spielt.

Gerade im ländlichen Raum übernehmen Vereine und Initiativen damit Aufgaben, die weit über die Organisation kultureller Angebote hinausgehen.

Das wirft allerdings auch Fragen auf. Denn vieles hängt vom Engagement weniger Menschen ab, häufig von Frauen. Was passiert, wenn sie irgendwann nicht mehr weitermachen können? Wer übernimmt dann ihre Aufgaben? Und wie viel gesellschaftliche Verantwortung kann eigentlich dauerhaft auf ehrenamtlichen Schultern liegen?


Wem gehört die Geschichte eines Ortes?

Lisa Voigt beschäftigte sich außerdem mit der Frage, welche Geschichten in Heimatvereinen und regionalen Museen erzählt werden.

Denn so wichtig es ist, Geschichte und Traditionen zu bewahren, so lohnt sich auch ein Blick darauf, was bisher möglicherweise fehlt.

Anhand eines Museumsprojektes zeigte sie, wie sich das Verständnis von Heimat verändern kann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Herkunftsgeschichten eingeladen werden, ihre Perspektiven einzubringen. Durch Kooperationen mit migrantischen Netzwerken, einem Ausländerbeirat und einem Internationalen Frauencafé entstanden neue Begegnungen und ein gemeinsames Heimatfest.

Das Beispiel zeigt: Auch Erinnerung ist nichts Abgeschlossenes. Sie verändert sich, wenn neue Erfahrungen hinzukommen und Menschen miteinander darüber sprechen, was sie mit einem Ort verbindet.

Wie Kulturvereine diesen Wandel praktisch gestalten können, wurde anschließend in einem Praxisforum mit dem Heimatverein Göpfersdorf diskutiert.

Der Verein betreibt mit dem Kulturgut Quellenhof seit Jahrzehnten einen Begegnungsort, der Kunst, Handwerk, Geschichte und Gemeinschaft miteinander verbindet.

Doch auch hier stellen sich Fragen nach der Zukunft: Wie gewinnt man neue Engagierte? Wie gibt man Erfahrungen und Wissen weiter? Und wie können gewachsene Traditionen offen bleiben für neue Ideen und Menschen?

Denn Heimat zu bewahren und Heimat weiterzuentwickeln müssen keine Gegensätze sein.


Es braucht nicht immer die große Bühne

Dass kulturelle Begegnung weder viel Geld noch aufwendige Veranstaltungsformate voraussetzt, zeigte der Altenburger Hofsalon.

Mit kleinen, regelmäßig stattfindenden Angeboten bringt die Initiative Menschen zusammen, die sich im Alltag möglicherweise nie begegnen würden.

Im Praxisforum ging es deshalb um eine ziemlich einfache Frage: Was braucht es eigentlich mindestens, damit ein Ort lebendig wird?

Manchmal reicht schon ein Raum, eine gute Idee und jemand, der andere dazu einlädt.

Auch der Jugendverein FACK beschäftigte sich in einem eigenen Forum mit Heimat. Diesmal aus der Perspektive junger Menschen. Was verbindet sie mit einem Ort? Was brauchen sie, um sich dort wohlzufühlen? Und welche Möglichkeiten haben sie, ihre Umgebung mitzugestalten?

Für das Altenburger Land sind das keine nebensächlichen Fragen. Schließlich beschäftigt uns seit Jahrzehnten, warum Menschen die Region verlassen und was wir tun können, damit sie bleiben oder zurückkehren.

Dabei geht es nicht nur um Arbeitsplätze, Wohnungen oder Verkehrsanbindungen. Sondern auch darum, ob Menschen das Gefühl haben, mit ihren Vorstellungen und Bedürfnissen einen Platz zu finden.

Wer sich einbringen kann und erlebt, dass eigene Ideen etwas verändern, entwickelt häufig auch eine andere Verbindung zu seinem Lebensumfeld.


Wenn Kunst Menschen zusammenbringt

Wie solche Erfahrungen entstehen können, zeigten die Künstlerresidenzen, die im Rahmen des Projektes Stadt.Land.KulTour im Altenburger Land stattfanden. Mehrere Künstlerinnen und Künstler beschäftigten sich über den Sommer mit Orten, Menschen und Geschichten der Region.

Auf dem Kunsthof Niederarnsdorf und unterwegs in den Dörfern lud die Textilkünstlerin Emilie Spengler zum gemeinsamen Weben, Sticken und Gestalten ein. Während die Hände beschäftigt waren, entstanden Gespräche, wurden Erfahrungen ausgetauscht und Geschichten erzählt.

Im Altenburger Hofsalon veränderte Martin Fink mit seinen künstlerischen Eingriffen den Blick auf vorhandene Architektur. Jennifer de Negri wiederum begab sich im Haus Ruth in Kriebitzsch auf Spurensuche und untersuchte, welche Geschichten ein altes Fachwerkhaus über seine Bewohner und die Veränderungen eines Ortes erzählen kann.

In der Kleingartenanlage Einheit führte eine Recherche zur Geschichte der Altenburger Himmelsbeobachtung Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Die Kulturanthropologin Grit Martinez und der Hobbyastronom Frank Vohla machten historisches Wissen sichtbar, das heute im entstehenden Sternengarten eine neue Bedeutung erhält.


Was all diese Projekte verbindet: Die Kunst entstand nicht losgelöst von den Menschen und Orten, sondern aus der Begegnung mit ihnen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner waren dabei nicht einfach Publikum. Sie brachten eigene Erinnerungen, Erfahrungen und Fähigkeiten ein und wurden damit Teil des künstlerischen Prozesses.

Das Ergebnis lässt sich nicht allein an Besucherzahlen oder fertigen Kunstwerken messen.

Denn manchmal verändert ein gemeinsames Projekt vor allem den Blick auf einen Ort. Oder es bringt Menschen zusammen, die vorher nichts miteinander zu tun hatten.

Und genau darin kann seine eigentliche Wirkung liegen.


Wer sorgt dafür, dass all das möglich bleibt?

Dass gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtig ist, betonte auch Landrat Uwe Melzer, der die Konferenz eröffnete und mit Akteuren und Gästen ins Gespräch kam.


Landrat Uwe Melzer, Foto: Jens Paul Taubert
Landrat Uwe Melzer, Foto: Jens Paul Taubert

Er unterstrich die Bedeutung von Räumen, in denen Menschen einander begegnen und miteinander reden können. Doch solche Räume entstehen nicht von allein.


In einer abschließenden Gesprächsrunde diskutierten deshalb der Schmöllner Bürgermeister Sven Schrade, der Politikwissenschaftler Michael Hein, die junge Engagierte Lilly Östreich und die Regionalentwicklerin Ulrike Wolf darüber, wer Verantwortung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt übernimmt.

Dabei ging es um die Unterstützung ehrenamtlicher Initiativen, um Finanzierung, Beteiligungsmöglichkeiten und die Frage, wie sich gute Ideen über einzelne Orte hinaus weiterentwickeln lassen.

Denn gerade im Altenburger Land gibt es viele Menschen, die etwas bewegen. Oft arbeiten sie jedoch mit begrenzten Mitteln, wenig Zeit und großen persönlichen Anstrengungen.

Wenn Kultur tatsächlich dazu beitragen soll, Menschen zusammenzubringen und Regionen lebendig zu halten, braucht sie deshalb mehr als gelegentliche Wertschätzung. Sie braucht verlässliche Rahmenbedingungen.

Und sie braucht eine gute Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Kulturakteuren, Vereinen und den Menschen vor Ort.


Wie wichtig gewachsene Netzwerke dabei sind, zeigte auch der Besuch von Dr. Christian Horn, dem heutigen Kulturdirektor der Stadt Erfurt. Als früherer Schloss- und Kulturdirektor in Altenburg gehörte er zu den Wegbegleitern, die das Projekt STADTMENSCH mit aus der Taufe gehoben haben. Seine anhaltende Verbundenheit mit Altenburg erinnert daran, dass gemeinsame Projekte oft Beziehungen schaffen, die weit über ihre ursprüngliche Laufzeit hinausreichen.


Drei Tage Freiheit und ein Stück Heimat


Deutschrock-Band "Filterlos", Foto: Jens Paul Taubert
Deutschrock-Band "Filterlos", Foto: Jens Paul Taubert

Dass Kulturorte eine erstaunliche Kraft entfalten können, zeigte schließlich der Abschlussabend im Paul-Gustavus-Haus.

Unter dem Titel „Steinbrücken: Freiheit, Blues und Scherben“ erinnerte eine Lesung mit anschließendem Konzert der Band Filterlos an das legendäre Steinbrücken Open Air.

Mitte der 1980er-Jahre hatte Uwe mit viel Eigeninitiative ein Festival ins Leben gerufen, das zu einem besonderen Treffpunkt der alternativen Musikszene in der DDR wurde.

Was mit wenigen Bands und einigen Hundert Besuchern begann, entwickelte sich zu einem Festival, bei dem Tausende Menschen zusammenkamen.

Es gab wenig Komfort, kaum kommerzielle Strukturen und jede Menge Improvisation. Dafür Musik, Freiheit und das Gefühl, für ein paar Tage unter Gleichgesinnten zu sein.

Eine Geschichte blieb besonders in Erinnerung: Als der Organisator Uwe mit dem Festival in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, sammelten die Besucher spontan Geld, um ihm zu helfen. Die Unterstützung wurde ihm überraschend auf der Bühne übergeben.

Es war ein Zeichen dafür, wie viel den Menschen dieser Ort bedeutete.

Denn Steinbrücken war für viele nicht einfach nur ein Festival. Es war ein Stück selbst geschaffene Freiheit. Ein Ort, an dem sie dazugehören konnten.

Vielleicht beschreibt diese Geschichte besser als jede wissenschaftliche Definition, welche Bedeutung Kultur für Menschen haben kann.


Heimat gemeinsam gestalten – und dann?


Foto: Jens Paul Taubert
Foto: Jens Paul Taubert

Was bleibt von zwei Tagen Kulturkonferenz?

Vor allem die Erkenntnis, dass Kultur weit mehr ist als ein Angebot für die Freizeit. Sie findet mitten im Alltag statt, schafft Begegnungen, erhält Erinnerungen und verbindet Menschen miteinander.

Im Altenburger Land gibt es dafür unzählige Beispiele. In Museen und Kulturhäusern, in Kleingartenanlagen, Dorfvereinen, Jugendinitiativen und offenen Werkstätten.

Viele dieser Orte sind über Jahre gewachsen. Andere entstehen gerade erst. Was sie verbindet, sind Menschen, die nicht darauf warten, dass jemand anderes etwas organisiert, sondern selbst aktiv werden.

Doch damit aus vielen einzelnen Initiativen ein stärkeres regionales Miteinander entstehen kann, braucht es Verbindungen, Unterstützung und Räume, in denen unterschiedliche Menschen zusammenkommen.

Hier setzt auch das Projekt Stadt.Land.KulTour– demokraTISCH unterwegs an, in dessen Rahmen die Kulturkonferenz stattfand. Als eine von 30 Regionen im bundesweiten Aller.Land-Programm will das Altenburger Land kulturelle Teilhabe stärken, bestehende Initiativen miteinander vernetzen und Menschen ermutigen, ihre Region selbst mitzugestalten.

Es geht dabei nicht darum, den Menschen noch mehr Kultur vor die Haustür zu bringen, ohne sie vorher zu fragen, was sie eigentlich brauchen. Sondern darum, gemeinsam mit ihnen herauszufinden, was vor Ort möglich ist.

Denn Kultur entsteht nicht nur auf Bühnen, in Museen oder durch professionelle Künstlerinnen und Künstler. Sie entsteht überall dort, wo Menschen gemeinsam etwas tun, sich austauschen, voneinander lernen und Verantwortung übernehmen.

Und vielleicht ist das auch eine Antwort auf die Frage, was Heimat eigentlich ausmacht.


Heimat ist nicht nur der Ort, an dem wir leben. Sondern auch das, was wir gemeinsam daraus machen.



Die Kulturkonferenz Altenburger Land fand am 25. und 26. September 2026 im Rahmen des Projektes Stadt.Land.KulTour – demokraTISCH unterwegs statt. Das Projekt ist Teil des bundesweiten Förderprogramms Aller.Land – zusammen gestalten.


Programmheft


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